Anwendungsfall · Individualsoftware & Eigenentwicklungen

Individualsoftware einführen: Der Code ist fertig, die Akzeptanz noch nicht.

Eigenentwickelte Software hat keinen Hersteller, keine Tutorials und keine Community. Alles, was Ihre Anwender darüber wissen, müssen Sie ihnen selbst beibringen.

kSCHRITT 2 / 3Prüfen Sie die geltende Geschäftsregel.
kSCHRITT 1 / 3Öffnen Sie die Kundenakte.kSCHRITT 3 / 3Bestätigen: Diese Hilfe wurde ohne neues Release aktualisiert.
70.000Mitarbeitende geschult auf Isilis, der Eigenentwicklung von La Banque Postale
110+Orange-Anwendungen mit K-NOW begleitet
30OMEGA-Prozesse simuliert, ganz ohne Schulungssystem
Die kurze Antwort

Wie gelingt die Einführung von Individualsoftware?

Indem Sie selbst liefern, was sonst ein Softwarehersteller bereitstellt, und zwar in drei Projektphasen.

Vor dem Go-live · K-STUDIO

Anwendung simulieren

Anwenderschulung auf einer Nachbildung, ohne Schulungssystem und ohne Echtdaten.

Im Alltag · K-NOW

Direkt im Bildschirm führen

Kontextbezogene Hilfe, änderbar ohne neues Release.

Nach dem Rollout · K-VALUE

Nutzung messen

Sehen, welche Masken und Prozesse wirklich bremsen.

Das Problem

Individualsoftware hat kein Schulungs-Ökosystem.

Für SAP oder Salesforce finden Ihre Teams Trainer, Tutorials und Foren. Für Isilis oder OMEGA gibt es außerhalb des Unternehmens nichts: Das Wissen steckt in den Köpfen des Projektteams.

Der blinde Fleck

Die Software entwickelt sich im Sprint-Takt, die Dokumentation nicht.

Bei Legacy-Software sind die Entwickler längst weg, und Geschäftsregeln überleben nur mündlich.

Kein fertiges SchulungssystemEs muss aufgebaut, mit Daten befüllt und bei jedem Release gepflegt werden.
Doku hinkt immer hinterherDas Benutzerhandbuch ist beim nächsten Release veraltet.
Prozesse über mehrere SystemeAbrechnung, Stammdaten: In der Schulungsumgebung antwortet nichts.
Was die Zahlen sagen

Immer mehr Eigenentwicklungen, immer schneller gebaut.

33 %der Entwicklerzeit fließen in interne Tools.Retool, State of Internal Tools 2022, 2.285 befragte Entwickler
80 %der Low-Code-Nutzer sitzen bis 2026 außerhalb der IT.Gartner-Prognose, Dezember 2022
70 %der Unternehmen sollten 2025 eine Digital Adoption Platform nutzen, um schwache Anwendungs-UX auszugleichen.Gartner, Market Guide for Digital Adoption Platforms, 2023
Die Debatte

Schulungssystem, Doku, Video oder In-App-Hilfe: Was taugt wofür?

Bewertet nach den drei Hürden, die Individualsoftware mit sich bringt.

Ihre Hauptanforderung:
AnsatzHäufige ReleasesOhne SchulungssystemFluktuationSinnvoll, wenn…
Präsenzschulung im SchulungssystemAm besten geeignetPraxisnah, mit Trainer
Releases
Ohne System
Fluktuation
Wenige Nutzer, eine Schulungswelle
Handbuch, Wiki, PDFAm besten geeignetGünstiges Nachschlagewerk
Releases
Ohne System
Fluktuation
Experten, die eine Regel suchen
Videos, E-LearningAm besten geeignetZuschauen statt üben
Releases
Ohne System
Fluktuation
Das „Warum“ erklären
K-STUDIO-SimulationAm besten geeignetWiederholbare Nachbildung, SCORM-Export
Releases
Ohne System
Fluktuation
Vor dem Go-live, große Nutzergruppen
K-NOW In-App-HilfeAm besten geeignetIn der Maske, genau im richtigen Moment
Releases
Ohne System
Fluktuation
Täglicher Einsatz, wechselnde Regeln

„Für ein paar Dutzend Experten reicht ein gutes Wiki. Ab einigen hundert Anwendern oder sobald Fluktuation ins Spiel kommt, rechnen sich Simulation und In-App-Hilfe.“

Unsere Sicht, aus der Begleitung von Fachanwendungen seit 2001.
Aus der Praxis

Orange hat das OMEGA-Schulungssystem durch eine Simulation ersetzt.

Die selbst entwickelte Bestellanwendung nutzen 5.000 Berater; sie ist mit Abrechnung und SIM-Systemen verbunden. Ein kompletter Prozess war im Schulungssystem nicht abbildbar.

500 neue Nutzer / Jahr

Die Fluktuation machte Präsenzschulungen unhaltbar.

30 simulierte Prozesse

Bis zum unterschriebenen Angebot, beliebig oft wiederholbar.

K-Studio
Übung 3 von 30Score 100 %
Simulation
Auftragserfassung
AuftragserfassungAngebot erstellen
TarifTerminalSIM-KarteAbrechnung
iSie sind dranWählen Sie den Tarif des Kunden.!FastDas ist das Endgerät, nicht der Tarif.✓Gut gemachtTarif gewählt, das Angebot kann erstellt werden.

Siehe auch:Orange, simuliertes Schulungssystem für OMEGA ·VAL Software, In-App-Hilfe direkt in Ammon

Die Methode

In vier Schritten zur erfolgreichen Software-Einführung.

Erfassen

Die 10 bis 30 häufigen, riskanten oder neuen Prozesse auswählen, nicht jede Maske.

Vor dem Go-live simulieren

Anwenderschulung auf einer Nachbildung mit K-STUDIO, als SCORM in Ihrem LMS.

Direkt im Bildschirm führen

K-NOW blendet Führungen und Warnungen ein, ohne Entwicklungsaufwand.

Messen

K-VALUE zeigt die echte Nutzung und speist Ihr Produkt-Backlog.

Bevor Sie starten

Fünf Fragen, um die Begleitung richtig zu dimensionieren.

0/5Kreuzen Sie an, was auf Ihre Anwendung zutrifft.Ein gepflegtes Wiki kann genügen – vorerst.Simulation lohnt sich vor jedem Rollout.Simulation plus In-App-Hilfe: Sie brauchen beides.
Häufige Fragen

Individualsoftware einführen: Ihre Fragen.

Funktioniert eine Digital Adoption Platform mit Individualsoftware?
Ja. K-NOW arbeitet unabhängig von der Quellanwendung und braucht keine Hersteller-Integration. Bei Orange begleitet es über 110 Anwendungen.
Muss der Code der Anwendung für In-App-Hilfen angepasst werden?
Nein. Die Führungen werden außerhalb der Anwendung verwaltet und ohne neues Release geändert.
Kann man Anwender schon vor dem Go-live schulen?
Ja, genau dafür ist K-STUDIO gedacht: Prozesse werden nachgebildet und ohne Zugriff auf das Produktivsystem geübt.
Ersetzt eine Simulation die Schulungsumgebung?
Für das Erlernen von Prozessen ja. Orange hat das für OMEGA so umgesetzt, mit rund dreißig simulierten End-to-End-Prozessen.
Lassen sich die Inhalte in unser LMS einbinden?
Ja, als SCORM-Pakete. La Banque Postale stellt sie in ihrem LMS Ilias bereit.
Was unterscheidet Individualsoftware von Standardsoftware bei der Einführung?
Es fehlt das Ökosystem: keine Herstellerdoku, keine externen Trainer, keine Community. Siehe auch Fachanwendung.
Wie hält man die Anwenderdokumentation von Individualsoftware aktuell?
Indem man sie dorthin verlegt, wo sie gebraucht wird: Hilfen in K-NOW erscheinen direkt in der Maske und werden ohne Release geändert. Ein PDF-Benutzerhandbuch ist dagegen schon nach dem nächsten Sprint veraltet.
Ihre Eigenentwicklung

Zeigen Sie uns einen Prozess. Wir zeigen Ihnen, wie er angenommen wird.

Teilen Sie einen echten Prozess aus Ihrer Anwendung, und wir zeigen Ihnen, wie Simulation und In-App-Führung dafür aussehen.