Go-live-Schulung für ERP und SAP: Sind Ihre Anwender bereit, wenn das System produktiv geht?
Ein erfolgreicher Go-live entscheidet sich nicht am Stichtag, sondern in den Wochen davor: wenn jeder Anwender üben, Fehler machen und beweisen konnte, dass er seine Aufgaben beherrscht, bevor er Zugang erhält.

iPrüfungLegen Sie die Bestellung für Lieferant Lyon Teile an.!FastFalscher Lieferant, bitte erneut versuchen.✓ZertifiziertBestellung freigegeben: Sie sind bereit für den Go-live.Wie bereitet man Anwender auf den Go-live vor?
Mit einem Schulungskonzept, das rückwärts vom Go-live-Termin geplant wird, und einer einfachen Regel: Niemand erhält Zugang, ohne vorher geübt zu haben.
Prozesse auswählen
Die 20 bis 60 entscheidenden Aufgaben, je Nutzergruppe.
Anwendung simulieren
Stabile Masken klonen, ohne auf das Schulungssystem zu warten.
K-STUDIOÜben und zertifizieren
Wiederholbare Übungen, dann eine bewertete Prüfung je Modul.
K-STUDIOIm Produktivsystem führen
In-App-Hilfe übernimmt beim ersten echten Vorgang.
K-NOWMessen und nachsteuern
Problematische Masken finden und Hilfen anpassen.
K-VALUEKlassische Schulung kommt zu früh, auf einem System, das noch nicht fertig ist.
Schulungen Wochen vor der Umstellung, ein unvollständiges Schulungssystem, Masken, die sich noch ändern: Am Go-live-Tag haben die Anwender vergessen, was sie nie wirklich geübt haben. Das ist der häufigste Stolperstein jeder ERP- oder SAP-Einführung.
- Ein Schulungssystem, das je Land und Sprache aufgebaut, befüllt und gepflegt werden muss.
- Präsenzschulungen, die für Teams in Filialen, Geschäftsstellen oder Werkstätten kaum planbar sind.
- Schulung zum Zuschauen statt Üben: kein Nachweis, dass der Anwender es kann.
- Support und Key User ab der ersten Hypercare-Woche überlastet.
- Eine simulierte Nachbildung der Anwendung, ohne Infrastruktur: Michelin hat kein Schulungssystem je Umgebung oder Sprache gebraucht.
- Selbstlern-Übungen an PC oder Tablet: SNCF Voyageurs hat so 3.000 Instandhaltungsmitarbeitende geschult.
- Eine Prüfung vor der Freischaltung: Bei SNCF Voyageurs endet jedes Modul mit einer Selbstbewertung.
- In-App-Hilfe nach der Umstellung, die die Key User entlastet.
Erst zertifizieren, dann freischalten.
Eine Simulation, drei aufeinanderfolgende Einsätze. Der dritte ändert alles: Man vermutet nicht mehr, dass ein Anwender bereit ist, man misst es.
Den Prozess sehen
Der Anwender folgt der kommentierten Vorführung, Maske für Maske.
Mit Sicherheitsnetz üben
Er erfasst selbst; jede Aktion wird geprüft und korrigiert.
Beweisen, dass er es kann
Ohne Hilfe, mit Punktzahl. Abschluss und Ergebnis fließen per SCORM ins LMS.
So arbeitet der GNFA: Jedes Jahr trainieren 3.000 Prüfer der technischen Fahrzeugprüfung in der Simulation, im Rahmen einer verpflichtenden, zertifizierenden Schulung.
Sechs Go-lives, in der Simulation vorbereitet.
Train the Trainer, ohne die Key User zu verheizen.
Key User tragen den Go-live: Sie schulen, beantworten Fragen, beruhigen. Eine fertige Simulation erspart ihnen, dieselbe Vorführung hundertmal zu wiederholen.
Das französische Bildungsministerium hat 130 nationale Trainer an 97 K-STUDIO-Praxisfällen geschult; diese gaben das Wissen an lokale Trainer und 8.000 Schulen weiter. Zur Fallstudie.
Für Gelegenheitsnutzer entfällt sie ganz.
Zeit, die zurück ins Tagesgeschäft fließt, an 10 Standorten in 5 Ländern.
Acht Punkte, die vor dem Go-live stehen müssen.
- Kritische Prozesse erfasst je Nutzergruppe, mit Nutzungshäufigkeit.
- Masken eingefroren im Test, bevor die Simulationen entstehen.
- Module veröffentlicht im LMS, mindestens drei Wochen vor dem Go-live.
- Zertifizierungsquote je Standort, Rolle und Führungskraft verfolgt.
- Key User zuerst geschult, mit frühem Zugang zu den Simulationen.
- In-App-Hilfen ab dem Go-live auf den kritischen Masken bereit.
- Hypercare-Plan definiert: Supportkanäle, Schwellenwerte, Dauer.
- Nutzungskennzahlen für T+30 eingerichtet. Siehe auch Cutover und Hypercare.
Vor, während und nach dem Go-live.
Vor dem Go-live üben und zertifizieren.
Eine originalgetreue Nachbildung der Anwendung, in drei Modi: entdecken, üben, prüfen.
K-STUDIO entdecken→- Geklonte Masken, sensible Daten anonymisiert
- Bewertete Prüfung je Modul
- SCORM-Bereitstellung in Ihrem LMS
- PC, Tablet, Präsenz oder Selbstlernen
Führung am Go-live-Tag und in der Hypercare.
Führungen und Warnungen direkt im Produktivsystem, beim ersten echten Vorgang.
K-NOW entdecken→- Kontextbezogene Schritt-für-Schritt-Führung
- Warnungen bei riskanten Eingaben
- Inhalte ohne neues Release aktualisiert
- Weniger Anfragen an Key User
Die Adoption nach dem Go-live steuern.
Echte Nutzungskennzahlen, um zu entscheiden, wann die Hypercare endet.
K-VALUE entdecken→- Aktivierung ab den ersten Wochen
- Abschluss der Schlüsselprozesse
- Auswertung nach Standort, Rolle oder Gruppe
- Priorisierung neuer Hilfen
Go-live-Schulung: Ihre Fragen.
Wann sollten Anwender vor dem Go-live geschult werden?
Kann man schulen, bevor das System produktiv ist?
Wie prüft man, ob ein Anwender bereit für den Go-live ist?
Ersetzt eine Simulation das Schulungssystem?
Welche Rolle spielen Key User beim Go-live?
Was passiert in der Hypercare-Phase?
Welche Rolle spielt das Train-the-Trainer-Konzept vor dem Go-live?
Nennen Sie uns Ihren Go-live-Termin. Wir bauen den Countdown.
Ausgehend von Ihren Prozessen und Nutzergruppen planen wir Simulation, Zertifizierung und Begleitung bis zum Ende der Hypercare.