LIMS System: Jeder Messwert ist vom ersten Tag an rückverfolgbar.
Ein LIMS System (Laborinformations- und Managementsystem) löst Laborjournale, Excel-Listen und handbeschriftete Etiketten ab. Laborantinnen, Analytiker und QS-Verantwortliche erfassen, prüfen und geben Ergebnisse künftig in einem System frei, in dem jede Eingabe im Audit Trail landet und jede Korrektur eine Begründung braucht.

iSie sind dranErfassen Sie den Viskositätswert für Probe PR-7721.!FastSie haben PR-7720 geöffnet. Dieses Ergebnis ist schon freigegeben.✓Gut gemachtRichtige Probe. Kontrollieren Sie noch die Prüfvorschrift, dann speichern Sie.LIMS System einführen: Wie gelingt der Start im Labor?
Das Laborteam übt zuerst außerhalb des validierten Systems und wird danach in der echten Maske angeleitet. Drei Phasen, drei Werkzeuge.
Üben, ohne Datensätze zu erzeugen
Probeneingang, Ergebniserfassung, Prüfung: Jeder Schritt läuft auf einer Nachbildung, nichts landet im validierten System.
Anleitung direkt in der Ergebnismaske
Erfassungs- und Korrekturregeln erscheinen genau dann, wenn die Analytikerin unsicher ist.
Engpässe sichtbar machen
Abgebrochene Masken, gehäufte Korrekturen, Labore, die zurückfallen.
Das Projekt validiert das System. Gelernt wird oft erst an echten Proben.
Ein LIMS-Projekt bindet die Kräfte bei Methodenkonfiguration, Geräteanbindung und Computersystemvalidierung. Die Anwenderschulung rutscht ans Projektende: auf ein Testsystem, das ständig nachgezogen werden muss, oder gleich an die Tagesproben.
- Eine Schulung kurz vor dem Start, auf einem Testsystem, das jemand pflegen muss.
- Korrekturen, die sich in den ersten Wochen im Audit Trail stapeln.
- Neue Kolleginnen und Kollegen, die nebenbei an echten Proben eingearbeitet werden.
- Key User, die täglich dieselben Fragen beantworten, statt das Labor weiterzubringen.
- Übungen an einer Nachbildung: kein einziger Datensatz im validierten System.
- Anleitung bei der Eingabe: IFPEN erklärt sensible Felder direkt in der Maske, in Cegid und Planisware. Für ein LIMS gilt dasselbe Prinzip.
- Inhalte in eigener Hand: Die Teams von IFPEN erstellen und veröffentlichen ihre Hilfen selbst.
- Ein Vorgehen, das mitwächst: Jede weitere Anwendung kommt dazu, ohne bei null zu beginnen.
Im regulierten Labor ist Schulung Teil der Compliance.
IFPEN leitet 2.000 Nutzer pro Modul direkt bei der Eingabe an.
Bei IFP Energies nouvelles arbeiten Forschende, Ingenieure und Mitarbeitende der Supportfunktionen mit denselben Anwendungen, manche täglich, andere selten. K-NOW führt sie im Einkauf (Cegid), in der Zeiterfassung und in Planisware durch die Masken und erklärt sensible Felder genau beim Ausfüllen. Das ist kein LIMS, aber derselbe Bedarf wie in einem Labor, das auf ein LIMS umstellt.
3 Anwendungen
Einkauf, Zeiterfassung und Projekte sind abgedeckt; als Nächstes kommt die Instandhaltung.
Eigenständige Teams
Die Inhalte entstehen intern: Die Teams von IFPEN erstellen und veröffentlichen sie selbst.
Sicherer erfassen
K-NOW erklärt wichtige Schritte und sensible Felder direkt bei der Eingabe.
Erfolgsgeschichte lesen → MichelinOracle EBSKeinSchulungsmandant pro Land nötigÜben, ohne das Produktivsystem zu berühren
K-STUDIO-Simulationen sorgen weltweit für eine einheitliche ERP-Schulung.
Erfolgsgeschichte lesen → AllianzABS68simulierte ÜbungenSimulation statt Schulungsumgebung
7.000 Mitarbeitende trainiert, ohne Produktivdaten offenzulegen.
Erfolgsgeschichte lesen →Siehe auch:unsere GxP-Definitionden User Acceptance Test (UAT)
Drei Phasen, drei Rollen, eine Anforderung: lückenlose Rückverfolgbarkeit.
Vor dem Produktivstart übt jede Rolle ihre Arbeitsschritte außerhalb des validierten Systems. Bei der Umstellung kontrollieren die Key User die migrierten Stammdaten. Ab dem ersten Tag wird an echten Proben erfasst, und jede Korrektur braucht eine Begründung.
Außerhalb des validierten Systems üben
Probeneingang, Erfassung, Berechnung, Prüfung: Alle spielen ihre eigenen Analysen auf einer Nachbildung durch, ohne einen Datensatz anzulegen.
Migrierte Daten kontrollieren
Prüfvorschriften, Spezifikationen, offene Proben: Wenige Key User prüfen die Datenmigration, bevor das System live geht.
Gleich beim ersten Mal richtig erfassen
Ein Wert im falschen Feld, und schon braucht es eine begründete Korrektur im Audit Trail.
In vier Schritten zu einer LIMS-Einführung, die im Labor ankommt.
Arbeitsschritte je Rolle aufnehmen
Probeneingang, Erfassung, Berechnung, Prüfung, Freigabe: Wer macht was, in welcher Maske?
Außerhalb des validierten Systems üben
K-STUDIO-Übungen an einer Nachbildung. Mehr dazu unter Schulung vor dem Go-live.
Die ersten Eingaben begleiten
K-NOW blendet Erfassungs- und Korrekturregeln direkt in der Maske ein.
Selbstständigkeit messen
K-VALUE zeigt Maske für Maske und Team für Team, wo es noch hakt.
Anwendungen rund ums Labor, die wir bereits begleiten.
Ob LIMS, Qualitätsmanagement oder Projektsteuerung: Das Vorgehen bleibt gleich, nur die Masken ändern sich. Die Details finden Sie je Lösung.
Vor dem Produktivstart, beim Start und danach.
Üben, ohne das validierte System zu berühren.
Eine LIMS-Nachbildung für Probeneingang, Erfassung und Prüfung, ganz ohne echte Datensätze.
K-STUDIO entdecken→- Geklonte Masken, fiktive Proben
- Läuft im Browser
- Für jeden Neuzugang wiederholbar
- Auswertung je Übung
Bei der Eingabe anleiten.
Erfassungs-, Korrektur- und Prüfregeln direkt in der Maske, ohne Eingriff ins LIMS.
K-NOW entdecken→- Hilfen bis auf Feldebene
- Nach Rolle und Labor ausgespielt
- Mehrsprachig
- Inhalte ändern, ohne das LIMS anzufassen
Sehen, wo die Erfassung hängt.
Kennzahlen je Maske und Team, um die Zeit nach dem Produktivstart zu steuern.
K-VALUE entdecken→- Nutzung je Maske
- Abgebrochene Schritte
- Bearbeitungsdauer
- Labore im Vergleich
LIMS-System einführen: häufige Fragen.
Was ist ein LIMS System?
Warum ist die Anwenderschulung bei einer LIMS-Einführung Pflicht?
Wie schult man auf einer LIMS-Software, ohne Datensätze im validierten System anzulegen?
Wie vermeidet man Korrekturen im Audit Trail?
Greift die Anleitung in das validierte System ein?
Wie arbeitet man neue Mitarbeitende in das Laborinformationssystem ein?
Woran erkennt man, ob das LIMS im Labor angenommen wird?
Schicken Sie uns eine Maske Ihres LIMS. Wir machen daraus eine Übung.
Probeneingang, Ergebniserfassung oder Freigabe: Aus einer echten Maske Ihres LIMS entstehen eine Simulation und die passende Anleitung im System. Beides zeigen wir Ihnen im Termin.