Kernbankensystem-Migration: Core Banking entscheidet sich am Schalter.
Neue Masken, neue Kontonummern, neue Produktcodes: Eine Kernbankensystem-Migration ändert alles gleichzeitig, zu einem festen Termin, für Tausende Mitarbeitende. Das System kann am Freitagabend bereit sein; am Montag müssen es die Teams sein.

iSie sind dranEröffnen Sie ein Gemeinschaftskonto für Claire und Paul Martin.!FastZwei Inhaber: Das ist das Gemeinschaftskonto, früher Code CJ02.✓Gut gemachtRichtiges Produkt. Prüfen Sie jetzt die Inhaber.Wie bereitet man Teams auf eine Kernbankensystem-Migration vor?
Indem man die Umstellung als menschliches Ereignis behandelt, nicht nur als technisches, zu drei Zeitpunkten.
Auf einer Nachbildung des neuen Systems üben
Jede Anwendergruppe spielt ihre täglichen Vorgänge durch, ohne Produktivdaten zu berühren.
Den ersten echten Vorgang führen
Die Hilfe erscheint in der neuen Maske, genau dann, wenn der Berater zögert.
Die Rückkehr zur Normalität messen
Masken, an denen es hakt, abgebrochene Abläufe, Filialen, die zurückfallen.
Das Programm bereitet das System vor. Niemand übt den Handgriff.
Eine Kernbankensystem-Migration bindet Hunderte Menschen an Datenübernahme, Schnittstellen und Tests. Die Mitarbeitenden sehen die Masken dagegen oft einige Wochen vorher im Schulungsraum und dann am Stichtag in der Produktion.
- Eine Präsentation im Schulungsraum Wochen vor der Umstellung, am Stichtag vergessen.
- Nummern und Produktcodes, die sich ohne Bezug zwischen alt und neu ändern.
- Ein überlasteter Support, sobald die Filialen am ersten Tag öffnen.
- Ausgedruckte Anleitungen, die wochenlang neben dem Bildschirm liegen.
- Übungen auf einer Nachbildung des neuen Portals: 250 Inhalte für die 65.000 Mitarbeitenden von Crédit Agricole.
- Vorbereitung je Rolle: HSBC hat 200 Prozesse für 70 Anwendergruppen aufbereitet.
- Führung in den neuen Masken am Umstellungstag, bei der BFM on premise installiert.
- Nutzungsanalyse, um zu sehen, wo mehr Begleitung nötig ist, Filiale für Filiale.
Eine gescheiterte Migration kostet Monate, nicht Tage.
Die BFM führt ihre Teams im neuen Kernbankensystem.
Die Banque Française Mutualiste migriert auf ein neues System aus mehreren Anwendungen, darunter Sopra Banking Software. Auf Empfehlung des Change-Teams von Deloitte ist K-NOW on premise installiert und führt die Anwender durch die neuen Masken.
230 Anwender
Alle Mitarbeitenden, die vom Systemwechsel betroffen sind.
1 On-premise-Installation
In der Umgebung der Bank, mit Führungen, die Deloitte und die BFM gemeinsam erstellt haben.
250 Inhalte zum Üben vor der Umstellung
Geführte Touren, spielerische Erkundung und simulierte Übungen im einheitlichen Portal.
Erfolgsgeschichte lesen → HSBCHUB-Portal10 000Mitarbeitende, 70 Anwendergruppen200 simulierte Prozesse nach einer IT-Fusion
Jede Rolle übt vor dem Produktivstart ihre eigenen Handgriffe.
Erfolgsgeschichte lesen → BFMSopra Banking230Anwender begleitetOn-premise-Führung im neuen System
K-NOW übernimmt nach der Schulung, sobald der erste echte Vorgang kommt.
Erfolgsgeschichte lesen →Siehe auch:unsere Definition von Cutover
Drei Zeitpunkte, drei Gruppen, drei verschiedene Risiken.
Vor der Umstellung muss das ganze Netz üben. Am Wochenende arbeiten einige Teams die offenen Vorgänge ab. Am Montagmorgen bedient jede Filiale ihre ersten Kunden in brandneuen Masken. Jeder Zeitpunkt braucht seine eigene Begleitung.
Alltägliche Vorgänge üben
Masken, Nummern und Produktcodes ändern sich zusammen. Alle spielen ihre täglichen Handgriffe auf einer Nachbildung durch, so oft wie nötig.
Offene Vorgänge abarbeiten
Eingefrorene Buchungen, Übernahmekontrollen, Abstimmungen: Einige Teams arbeiten unter Zeitdruck in noch neuen Masken.
Den ersten Kunden bedienen
Der erste echte Vorgang landet in der neuen Maske. Genau dort zeigt sich das Zögern, und mit ihm die Warteschlange.
Vier Schritte zur Vorbereitung einer Kernbanken-Umstellung.
Erfassen, was sich ändert
Masken, Nummern, Produktcodes, Berechtigungen: je Anwendergruppe, wie die 70 bei HSBC.
Vor der Umstellung üben
K-STUDIO-Übungen auf einer Nachbildung des neuen Systems: siehe Go-live-Schulung.
Die ersten Wochen führen
K-NOW zeigt die Hilfe in den neuen Masken, auch on premise.
Die Rückkehr zur Normalität messen
K-VALUE zeigt, wo es hakt, Maske für Maske und Filiale für Filiale.
Ihr Kernbankensystem ist bereits abgedeckt.
Die Methode hängt nicht vom Hersteller ab. Sehen Sie, was sich je Lösung ändert.
Vor, während und nach der Umstellung.
Die Umstellung üben, bevor sie kommt.
Eine Nachbildung des neuen Systems, um Kontoeröffnungen, Überweisungen und alltägliche Vorgänge durchzuspielen, ohne echte Daten zu berühren.
K-STUDIO entdecken→- Geklonte Masken, anonymisierte Daten
- Abläufe je Anwendergruppe
- Im Schulungsraum wie im E-Learning
- Prüfung je Modul
Den ersten echten Vorgang führen.
Führungen und Hinweise direkt in den neuen Masken, ohne Eingriff in die Anwendungen.
K-NOW entdecken→- Kontextbezogene Schritt-für-Schritt-Führung
- Zuordnung alter und neuer Codes
- Ausrichtung nach Rolle und Filiale
- On-premise-Installation möglich
Wissen, wann die Umstellung wirklich abgeschlossen ist.
Kennzahlen je Filiale und Rolle, um die Rückkehr zur Normalität zu steuern.
K-VALUE entdecken→- Nutzung Maske für Maske
- Abgebrochene Abläufe
- Dauer der Vorgänge
- Vergleich der Filialen
Kernbankensystem-Migration: Ihre Fragen.
Was ist eine Kernbankensystem-Migration?
Warum ist die Umstellung der riskanteste Moment?
Wie bereitet man Bankberater auf ein neues Kernbankensystem vor?
Braucht jede Rolle eine eigene Vorbereitung?
Wie begleitet man die Anwender am Tag der Umstellung?
Lässt sich eine Digital Adoption Platform on premise betreiben?
Woran erkennt man, dass die Umstellung bei den Anwendern gelungen ist?
Was gehört bei einer Kernbankensystem-Migration zum Plan für die Mitarbeitenden?
Zeigen Sie uns einen Vorgang, wir zeigen Ihnen, wie man ihn übt.
Eine Kontoeröffnung, eine Überweisung, ein Backoffice-Vorgang: Wir gehen von einem echten Ablauf Ihres künftigen Systems aus und zeigen Ihnen Simulation und Führung.