Whitepaper PLM-System: Einführung und Adoption Ihrer PLM-Software
Ein kostenloser Leitfaden mit 15 Seiten, Ausgabe 2026, damit Konstruktion, Arbeitsvorbereitung, Einkauf und Qualität wirklich dasselbe PLM-System nutzen – von der Konstruktion bis zur Industrialisierung: Methode, PLM-Schulung je Fachbereich, Anwendungsfälle und Erfolgsgeschichten.
- Die vier Hürden eines PLM-Projekts, die Sie schon in der Konzeptphase erkennen sollten
- Fünf PLM-Anwendungsfälle – von der Revision eines Teils bis zur standortübergreifenden Harmonisierung
- Kennzahlen zur Workflow-Nutzung und ein Fahrplan vor, während und nach dem Go-live
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Kurz gesagt: Das Whitepaper „So gelingt die Adoption Ihres PLM-Systems“ (Knowmore, verfasst mit Max Fouache, PLM-Fachberater, Ausgabe 2026) ist ein kostenloser Leitfaden mit 15 Seiten. Es zeigt, warum der Erfolg einer PLM-Software davon abhängt, dass alle Fachbereiche die Workflows nutzen – weit über die Konstruktion hinaus –, und beschreibt eine Adoptionsmethode in fünf Phasen (analysieren, vorbereiten, führen, messen, verankern), fünf Anwendungsfälle (ein Teil anlegen und revidieren, eine Stückliste weiterentwickeln, eine Änderung freigeben, standortübergreifende Harmonisierung, neue Mitarbeitende), drei Erfolgsgeschichten (Safran Seats, Safran Electronique & Défense, Cristal Optimisations), sieben Kennzahlen zur Adoption und einen Fahrplan vor, während und nach dem Go-live.
PLM-Einführung: Ein installiertes PLM-System ist noch kein gemeinsam genutztes
Die PLM-Software strukturiert den gesamten Produktlebenszyklus: Teile, Revisionen, Stücklisten, Änderungsanträge, Konfigurationsmanagement. Geschult werden meist die CAD-Experten, genutzt wird sie von allen Fachbereichen. Über den Erfolg entscheidet, wie konsequent jeder Einzelne die Workflows anwendet – von der Konstruktion bis zur Industrialisierung.
Seltene Tätigkeiten, das größte Risiko eines PLM-Projekts
Arbeitsvorbereitung, Einkauf und Qualität öffnen das PLM nur ab und zu. Eine außerhalb des Workflows geänderte Stückliste oder ein nicht erhöhter Revisionsstand genügt, um den digitalen Faden zu unterbrechen. Die Hilfe muss im Moment der Aktion verfügbar sein.



Whitepaper PLM im Überblick: 8 Kapitel für eine erfolgreiche PLM-Einführung
- Warum installiertes PLM noch kein gemeinsam genutztes ist
- Die vier Hürden, die Sie früh erkennen sollten„Das Tool der Konstruktion“, Daten und Harmonisierung, Schulung für Experten, Adoption auf Dauer.
- Die Methode: analysieren, vorbereiten, führen, messen, verankern
- Fünf PLM-Anwendungsfälle – von der Konstruktion bis zur IndustrialisierungEin Teil anlegen und revidieren, eine Stückliste weiterentwickeln, eine Änderung freigeben, standortübergreifende Harmonisierung, neue Mitarbeitende.
- ErfolgsgeschichtenSafran Seats (Windchill), Safran Electronique & Défense (3DEXPERIENCE), Cristal Optimisations (PLM im Handel).
- Adoption steuern: die relevanten Kennzahlen
- Ihr Fahrplan vor, während und nach dem Go-live
- Knowmore und der Experte im Überblick
PLM-Schulung und Change-Management: die Methode in fünf Phasen
Ausgehend von einer Analyse der Tätigkeiten nach Fachbereich und Häufigkeit zeigt das Whitepaper, wie Sie Simulation, Führung im PLM und die Messung der tatsächlichen Workflow-Nutzung kombinieren.
Vorbereiten: PLM-Schulung per Simulation
Vor dem Go-liveJeder Fachbereich übt seine eigenen Tätigkeiten auf einer originalgetreuen Nachbildung des PLM, mit seinen Masken und Berechtigungen, ohne Produktivdaten zu verändern.
K-STUDIO → SCHRITT 02Führen: Hilfe im PLM im Moment der Aktion
Go-liveEin Anwendungs-GPS führt alle Nutzenden Schritt für Schritt, mit den Nummerierungs- und Revisionsregeln am jeweiligen Feld.
K-NOW → SCHRITT 03Messen: die tatsächliche Nutzung der PLM-Workflows
Ab den ersten WochenÄnderungen über das PLM, abgebrochene Schritte, Freigabedauer, Vergleich zwischen Standorten und Fachbereichen.
K-VALUE → SCHRITT 04Verankern: Adoption, die nach dem Go-live bleibt
Auf DauerInterne Autoren passen die Hilfen an neue Versionen, neue Mitarbeitende und Fachbereiche an, die zum PLM hinzukommen.
Change-Management →Erfolgsgeschichten: PLM-Einführungen, die Knowmore begleitet hat
Safran Seats beschleunigt die Adoption seines PLM-Systems Windchill
Zur Erfolgsgeschichte → Safran E&D · 3DEXPERIENCE3.000Personen in den KonstruktionsabteilungenSafran Electronique & Défense begleitet seine Konstruktionsabteilungen in 3DEXPERIENCE
Zur Erfolgsgeschichte → Cristal Optimisations · PLM im Handel3abgedeckte Schritte: Design, Ausschreibungen, LieferantenCristal Optimisations vereinfacht die PLM-Tools seiner Kunden
Zur Erfolgsgeschichte → Windchill · 3DEXPERIENCE · Teamcenter · Centric PLM4+bereits begleitete PLM-LösungenPLM-Einführung: alle Fachbereiche geschult, unabhängig vom Hersteller
Zum Anwendungsfall →„K-NOW bietet ein innovatives, elegantes und wirksames Mittel, das den Wert unserer Schulungen und unseren praxisorientierten Lernansatz stärkt.“
Leitung Learning & Certification, DELMIAEin Whitepaper zum PLM-System, verfasst mit einem unabhängigen PLM-Fachberater
„Die richtige PLM-Software auszuwählen und zu konfigurieren, reicht nicht aus: Der Wert des Projekts hängt davon ab, wie jeder Fachbereich die Produktdaten mit Leben füllt – von der ersten Revision bis zur Industrialisierung.“
Der rote Faden dieses WhitepapersMax Fouache, unabhängiger PLM-Fachberater
In 25 Jahren im Product Lifecycle Management hat Max Fouache Expertise insbesondere in IT, Verteidigung und Luftfahrt aufgebaut.
Häufige Fragen zur Einführung einer PLM-Software
Für wen ist dieses Whitepaper zum PLM-Projekt gedacht?
Für F&E-, Engineering- und Produktionsleitungen, PLM-Verantwortliche, Teams aus Arbeitsvorbereitung, Qualität und Einkauf, IT-Abteilungen, Change- und Schulungsteams sowie Integratoren, die eine PLM-Software einführen oder weiterentwickeln.
Warum ist die Adoption in einem PLM-Projekt so entscheidend?
Weil ein PLM-System nur so gut ist wie seine Produktdaten. Ändert ein Fachbereich eine Stückliste außerhalb des Workflows oder gibt eine Änderung per E-Mail frei, reißt der digitale Faden ab – und die nachgelagerten Teams arbeiten mit unvollständigen Informationen.
Wie schult man Nutzende in einer PLM-Software?
Indem Sie Fachbereiche vorbereiten statt Software-Experten: Jedes Profil übt mit K-STUDIO seine eigenen Tätigkeiten auf einer Nachbildung des PLM. Danach führt K-NOW die Nutzenden direkt in der Anwendung durch seltene Tätigkeiten wie einen Änderungsantrag oder eine Freigabe.
Wie misst man die Adoption eines PLM-Systems?
Eher über die tatsächliche Workflow-Nutzung als über die Zahl aktiver Lizenzen: Anteil der Änderungen über das PLM, Freigabedauer, abgebrochene Schritte, Umwege per E-Mail oder über parallele Dateien. Das Whitepaper beschreibt sieben Kennzahlen, die Sie nach Standort und Fachbereich verfolgen.
Funktioniert die Methode mit jeder PLM-Software?
Ja. Sie ist herstellerunabhängig: Knowmore begleitet unter anderem Windchill, 3DEXPERIENCE, Teamcenter und Centric PLM sowie eigenentwickelte Produktanwendungen.
Ist das PLM-Whitepaper kostenlos?
Ja. Füllen Sie das Formular aus – wir senden Ihnen das Whitepaper als PDF per E-Mail.
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Methode, Anwendungsfälle, Kennzahlen und Fahrplan: alles, damit Ihr PLM wirklich von allen Fachbereichen gemeinsam genutzt wird.