ERP, HRIS, CRM oder sogar Einkaufstools: Neue Software ist aus modernen Unternehmen nicht mehr wegzudenken.
Stellen Sie sich vor, Sie erhalten ein Verkaufsgespräch für ein Produkt, das Sie bereits besitzen. Wahrscheinlich würden Sie es nicht kaufen, da es keinen neuen Bedarf erfüllt. Dasselbe Prinzip gilt für Software-Tools: Um Benutzer zu begeistern, muss die Software einen spezifischen und relevanten Bedarf abdecken. Unsicher, wo Sie anfangen sollen? Hier sind einige Schlüsselfragen, die Ihnen helfen können, die Benutzerbedürfnisse zu identifizieren:
Soll die Nutzung einer IT-Lösung vereinfacht, ein HRIS-Portal optimiert, ein neues Ticketing-Tool eingeführt oder die Adoption eines internen CRM beschleunigt werden? Die Identifikation des dringendsten Problems ist der erste Schritt.
Bestimmen Sie das Ausmaß der Adoption. Werden 150, 1.500 oder sogar 15.000 Benutzer mit der Software arbeiten? Überlegen Sie, ob die Einführung auf eine Abteilung, mehrere Einheiten oder das gesamte Unternehmen ausgeweitet wird.
Bewerten Sie mögliche Hindernisse:
Um weiterzudenken: Was sind die Konsequenzen, wenn die Software nicht implementiert wird oder keine Benutzerakzeptanz findet?
Durch die Beantwortung dieser Fragen können reale Probleme gezielt angegangen und die Grundlage für eine erfolgreiche digital adoption geschaffen werden.
Die Methode von Knowmore
Bei Knowmore bildet die Identifikation der Bedürfnisse von Unternehmen und Mitarbeitern die Grundlage für eine erfolgreiche Software-Adoption. Jedes Projekt beginnt mit dem Verständnis dieser Bedürfnisse, wie wir es bei Atol gemacht haben, wo wir die Adoption einer neuen internen Lösung beschleunigt haben.
Durch die klare Definition der Anforderungen von Atol konnte Knowmore eine maßgeschneiderte Lösung liefern, die sowohl die Mitarbeiter als auch die digitale Transformation des Unternehmens unterstützte.
Digital adoption ist ein integraler Bestandteil der digitalen Transformation und erfordert ein strukturiertes Change Management. Warum? Die Einführung neuer Software kann Arbeitsabläufe stören, und Mitarbeiter benötigen Unterstützung, um sich anzupassen. So gelingt ein effektives Change Management:
Die Methode von Knowmore
Für Bouygues Construction bestand die Optimierung der Adoption eines internen CRM in einem klar strukturierten Change Management-Prozess:
Schulungen sind entscheidend bei der Einführung neuer Software. Heutige Benutzer verlangen Schulungen, die personalisiert, digital-first und in die täglich genutzten Tools integriert sind. Wie kann das umgesetzt werden?
Die Methode von Knowmore: Lernen durch Handeln
Denken Sie an das Erlernen eines neuen Rezepts: Es ist effektiver, die Schritte beim Kochen auszuführen, als sie auswendig zu lernen. Ebenso befähigt Knowmore die Benutzer, „durch Handeln zu lernen“ mit:
Dieser praktische Ansatz verbessert die Benutzererfahrung, steigert die Produktivität und reduziert IT-Support-Anfragen sowie Kosten.
Digital adoption endet nicht mit der Implementierung. Die Messung der Auswirkungen Ihrer Tools ist entscheidend für den langfristigen Erfolg. Warum? Weil die durch Ihre neue Software generierten Daten eine strategische Ressource sind, um:
Die Methode von Knowmore: Learning Analytics
Knowmore nutzt Analytics, um Schulungen durch datenbasierte Erkenntnisse zu verbessern. Mit der integrierten Statistikfunktion können Benutzerreisen, beliebte Ressourcen und mehr analysiert werden. Dies gewährleistet kontinuierliche Verbesserungen, vereinfacht die digital adoption und bietet eine bessere Benutzererfahrung.
Die Einführung digitaler Tools geht weit über die bloße Implementierung von Software hinaus. Sie zielt darauf ab, eine enge Verbindung zwischen Mitarbeitern und digitalen Lösungen zu fördern und gleichzeitig eine nachhaltige Transformation zu ermöglichen. Da die Digital adoption eine Schlüsselrolle für die Zukunft der Arbeit spielt und sowohl die Nutzer- als auch die Mitarbeitererfahrung verbessert, ist sie eine unverzichtbare Komponente für eine erfolgreiche digitale Transformation.